Chronik des Herminenhauses

Fräulein Hermine Patruban, welche wohl reich an irdischen Gütern, aber körperlich behindert war, gründete ein Heim für behinderte Kinder und übergab es den Schulschwestern vom Ordnen des hl. Franziskus in Wien.

Im Jahre 1882 wurde aus der Patrubanschen Herminenstiftung ein Haus in Seebenstein gekauft, zur Erholung für Schwestern und Zöglingen, daher der Name Herminenhaus.

Im Jahre 1891 wurde das Haus aufgestockt, und 1903 wiederum erweitert. Prälat Menda war der Wohltäter, und ab sofort wohnten hier Schwestern und behinderte Kinder.

1946 kamen die ersten Gäste und am 21. Juni 1955 erhielt das Herminenhaus die lang ersehnte Konzession. Jetzt konnten Gäste ohne Schwierigkeiten beherbergt werden. 1970 fand wieder eine Vergrößerung der Pension statt und 1993 erfolgte der Umbau der Naßzellen und so nach und nach wurde es mit viel Fleiß und persönlichem Einsatz der Schwestern ein Vorzeigeobjekt.

Eine mit 3 Sternen bewährte Pension.